Esther J. Lüchtefeld ist Creative Strategist. Für Auftrag­geber in Mode, Design und Techno­logie erforscht sie Nutzer­ver­halten, entwickelt Konzepte und führt Projekte durch. Sie absolvierte in Gesellschafts- und Wirtschafts­kommunikation an der Universität der Künste Berlin.

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Auftraggeber

The Impossible Project | Auftraggeber für Esther Lüchtefeld
Ferrero | Auftraggeber für Esther Lüchtefeld
Axel Springer | Auftraggeber für Esther Lüchtefeld
Tatort | Auftraggeber für Esther Lüchtefeld
TLGG | Auftraggeber für Esther Lüchtefeld
Hickl Vesting | Auftraggeber für Esther Lüchtefeld

Projekte

Beratung

The Impossible Project
Impossible ist der Nachfolger von Polaroid – und mittlerweile einziger Hersteller von analogem Polaroidfilm in der Welt. Doch wer kauft diese Filme heute und warum? Was macht die noch junge Marke Impossible aus und wie kann sie sich in Zukunft entwickeln? Über einen Zeitraum von 7 Monaten wurde das Unternehmen, sein Wettbewerbsumfeld und seine Nutzer erforscht. Gründer und Mitarbeiter, Kunden sowie Händler wurden interviewt, quantitative Umfragen durchgeführt und daraus ableitend Handlungs- und Kommunikations­strategien für drei neu definierte Zielgruppen entwickelt.

Studie

Marken- und Vertrauens­bildung bei digitalen Diensten
Die Prinzipien für unternehmerischen Erfolg im Onlinehandel scheinen sich stetig zu wandeln. Lassen sich dennoch Regeln für die Vertrauens- als auch Markenbildung finden und festmachen? Warum ist Vertrauen bei virtuellen Trans­aktionen wichtiger bei bei physischen? Welche nachgewiesenen Vertrauens­determinanten gibt es? Diese Abschluss­arbeit untersucht Erfolgs­mechanismen im E-Commerce mit speziellem Augenmerk auf den Online-Designhandel und gibt Handlungsempfehlungen. Sie zeigt, warum einige Unternehmen glaub­würdiger als andere sind und wie sich aus beobachtetem Nutzer­verhalten relevante Touchpoints für Marken­begegnungen ableiten lassen.

Event

Fashion Instant Lab
Das Fashion Instant Lab war eine wachsende Polaroid-Pop-up-Galerie, ein analoger Livestream von der Berliner Fashion Week 2013. Journalisten, Blogger und Models fotografierten ihre persönlichen Momente auf den Shows und Backstage und nur Minuten später wurden diese als analoge Sofortbilder in der Galerie ausgestellt. Dafür belichtete Impossibles neuestes Produkt – das ›Instant Lab‹ – Smartphone-Bilder direkt auf Polaroids.
Wie die Marke Impossible verband das Fashion Instant Lab die analoge mit der digitalen Fotowelt, machte Instagram-Bilder wieder anfassbar. Die Arbeit umfasste die Konzeption, Durchführung, Kommunikation und Nachbereitung des Events. Die entstandenen Bilder sind auf www.fashion-lab.org zu sehen.

Kontakt

Esther J. Lüchtefeld ist via E-Mail zu erreichen.